Montag, 20. Oktober 2014

Weekly Foodplan #8

Sorry ihr Lieben,

schon wieder ist eine Woche um und ich habe nichts gepostet...puh ich habe ein echt schlechtes Gewissen, aber momentan habe ich einfach keine Zeit mich irgendwie kreativ auszuleben.
Ich hoffe ihr verzeiht mir und anbei der Foodplan der letzten Woche.

Montag: hausgemachte Linsensuppe
Dienstag: wurde aus Zeitmangel nichts gekocht... 
Mittwoch: Restaurantbesuch
Donnerstag: Hähnchen mit Parmesankruste, Cous-Cous und Tomatensauce

Freitag: Spaghetti mit Spinatsauce
Samstag: Pizza
Sonntag: Essen im Restaurant um Omas Geburtstag zu feiern

Bis Bald, Karin


Sorry you guys,

another week went without a post...I'm really feeling bad, but my schedule is a mess at the moment. No time for creative things....Hope you can excuse me and here is the next foodplan...

Monday: homemade lentils soup
Tuesday: didn't cook ...no time...
Wednesday: we had lunch at a restaurant...
Thursday: Chicken with cheesecrust, Cous-Cous and tomato sauce
Friday: Spaghetti with spinach sauce
Saturday: Pizza
Sunday: lunch at a restaurant to celebrate Grandma's Birthday

See ya, Karin

Montag, 13. Oktober 2014

Weekly Foodplan #7

Hallo Ihr Lieben,

bitte entschuldigt das ich mich momentan so rar mache. Leider habe ich nicht wirklich Zeit um zu Backen oder andersweitig kreativ zu sein. Ich hoffe das bessert sich bald wieder.
Hier also nur ganz schnell der Foodplan der letzten Woche! 

Montag: selbstgemachte Chickenburger & Ofenpommes
Dienstag: Penne Gorgonzola
Mittwoch: Tomatensuppe
Donnerstag: Käsespätzle
Freitag: Gemüse-Spätzle-Pfanne
Samstag: belegtes Brötchen vom Bäcker
Sonntag: Pizza

Bis Bald, Karin

Hey guys,

sorry that its been quiet here in the last time. Unfortunately I'm too busy to do anything creative. Hope it will be better soon. Here comes the foodplan for the last week. 

Monday: homemade chickenburgers and fries
Tuesday: Pasta (Penne) with Gorgonzola sauce
Wednesday: Tomatosoup
Thursday: "Käsespätzle" (German vision of Mac&Cheese)
Friday: Vegetable & Noodles - Casserolle
Saturday: take away from the bakery
Sunday: Pizza

See ya soon, Karin

Montag, 6. Oktober 2014

I left my heart in Scotland - Part 1: How to survive the traffic

Hallo ihr Lieben,

Heute gibt es mal ausnahmsweise keinen Weekly Foodplan, weil wir letzte Woche total im Stress waren und die ganze Zeit unterwegs. Ich glaube ich habe nicht einmal etwas Anständiges gekocht...
Die 4 Wochen Vegetariertum sind auch vorbei, aber meine Erfahrungen dazu werde ich euch dann in einem seperaten Posting erzählen. Hier nun erst Mal wie versprochen ein wenig etwas über unsere Schottlandreise.

Mein Mann und ich waren zwar nicht das erste Mal in Großbritanien, doch waren wir noch nie mit einem Leihwagen unterwegs. Daher hier ein paar Grundregeln für den schottischen Verkehr und was man unbedingt wissen sollte.




1) Linksverkehr:

Ich denke das weiß fast jeder, aber das Wichtigste im Straßenverkehr ist das man auf der linken Fahrseite fahren muss. Ebenso sitzt man als Fahrer nicht auf der linken Autoseite, sondern rechts. Das bedeutet automatisch das man mit der linken Hand die Schaltung bedienen muss und das braucht tatsächlich ein wenig Übung. Falls ihr mit dem Schalten schon in Deutschland Schwierigkeiten habt, nehmt besser einen Automatikwagen.

2) Kreisverkehre

Sie sind überall! Auf der Fahrt von unserem Cottage nach Inverness kamen gefühlte 100 Kreisverkehre und nur ganz wenige Ampeln. Das ist ziemlich typisch für Schottland und für uns Deutsche erst Mal gewöhnungsbedürftig, denn selbstverständlich muss man links herum fahren und nicht nach rechts wie in Deutschland. Dazu muss man bemerken, das schottische Kreisverkehre in der Regel mindestens zwei, meistens sogar drei, Spuren aufweisen und man muss sich einordnen nach folgenden System:

- Äußerste Spur = 1.te Ausfahrt rausfahren
- Mittlere Spur = 2.te Ausfahrt rausfahren
- Innerste Spur = 3.te Ausfahrt rausfahren bzw 4.te falls es eine gibt

Das heißt im Klartext: Man sollte schon beim Reinfahren wissen, wann man wieder rausfahren muss und sich sofort korrekt einordnen. In Deutschland kann man locker mal eine Extrarunde drehen und alle Schilder genau anschauen - in Schottland sollte man das lieber nicht machen.

3) Es gibt kein "links vor rechts"

Wir kennen die Regel "rechts vor links" in Deutschland. Ein "links vor rechts" dagegen exestiert nicht.

4) Speedlimit

In Ortschaften gilt in der Regel 40 Meilen, es sei denn es ist eine Schule in der Nähe.
Dann gibt es spezielle Schilder mit Speedlimit 20. Diese haben Lampen. Blinken die Lampen rot gilt die 20, sind sie aus gilt normal die 40. Außerdem sind überall Schülerlotsen unterwegs die dich anhalten um Schüler über die Straße zu lassen. 
Außerorts kann man zwischen 50 und 60 Meilen (je nach Beschilderung) fahren

5) schottischer Fahrstil

Die Schotten fahren...nennen wir es mal...zügig! Steht irgendwo 40, dann wird 40 gefahren bzw eher mehr. Wenn man langsamer fährt wird man mit großer Wahrscheinlichkeit überholt. Also wenn man wirklich langsam ist, lieber ab und zu mal in eine Parkbucht am Seitenstreifen fahren und die Anderen vorbeilassen.

So, ich hoffe das war nun ein wenig informativ für Euch falls ihr eine UK (oder Irland)-Reise plant ;o)
Beim nächsten Mal berichte ich dann von unserem Tagesausflug nach Inverness/Loch Ness.

Bis Bald, Karin


Hey guys,

as promised a few details from our recent trip to Scotland.

Even though my husband and I have been to the UK before, we have never rented a car.
This are a few tips to survive the traffic and what you really should know.

1) Left hand driving

You probably know it already, but the most important thing for us europeans: drive on the left side of the road! Also, the driver sits on the right side of the car and you have to use the stick with your left hand. If you're having problems with that, rent an automatic car and save the trouble

2) roundabouts

They are everywhere! On our roadtrip from Banff to Inverness we felt like we have seen a hundred roundabouts and no traffic lights at all.
Of course you have to drive lefthand into the roundabout which is very strange to us and also, they often have more than only one lane and you have to choose your lane as soon as you enter. 

1st lane on the left: leave the rountabout at the first exit
2nd lane, middle one, : leave it on the second exit
3rd lane on the right: leave it on the third exit

This means you need to know your exit before you enter. Do not drive more than one cirle to watch the traffic signs. Seriously - don't!

3) There is no rule that says "left before right"

We germans have the rule "right before left" in some lanes. This doesn't exist in the UK.

4) Speedlimit

If you drive inside of a town, its mostly 40 Miles, but there are extra signs, especially close to schools. They have big lamps on it and if its blinking, it means you should not drive more than 20. Also there are people to help the kids cross the streets, so watch out for them.
Outside of towns you can drive 50 - 60, depends on the signs.

5) scotish way to drive

People in Scotland have a -well- fast way of driving. If the speedlimit ís 40, then they drive 40! And if you don't, they will probably overtake you. To avoid any accidents, just drive into parking spots from time to time and make the lane free for people in a rush. Saves a lot of trouble.

So, I hope this helps you in any way if you plan a trip to the UK (or Ireland). Next time I will show you a few pictures from our trip to Inverness and Loch Ness.

See ya, Karin 




Mittwoch, 1. Oktober 2014

Nachgemacht und sooo lecker: Rafaellotorte

Hallo ihr Lieben,

ich bin ja sonst ein großer Fan davon saisonal zu kochen und zu backen und für gewöhnlich halte ich mich auch auf meinem Blog an die Jahreszeiten. Aber der folgende Kuchen war ein Geburtstagskuchen für eine Arbeitskollegin, die sehr gerne Rafaellos isst und da kann eben kein Apfelkuchen mithalten ;o)

Das Rezept habe ich bei Sanella gefunden und bevor ich es jetzt nochmal komplett abschreibe, möchte ich Euch bitten bei Interesse einfach den Link anzuklicken.

Eine Anmerkung von mir gibt es allerdings: Ich habe mich beim Boden genau an das Rezept gehalten und dieser Boden geht fast überhaupt nicht auf. Kann er garnicht,denn er enthält nur Speisestärke und kein Mehl. Ich gehe stark davon aus, das Sanella sich da einen Fehler erlaubt hat in der Zutatenliste. Ich persönlich habe die Creme dann einfach auf den flachen Kuchen gemacht, aber wenn man wirklich zwei Böden haben möchte,sollte man lieber einen Biskuit backen und diesen dann teilen. Geht sicherlich besser. 



Saison hin - oder her: Der Kuchen war sooo lecker ;-)

Liebe Grüße, Karin

Montag, 29. September 2014

Weekly Foodplan #6

Ihr Lieben,

auch heute gibt es wieder den Plan der vergangenen Woche für euch und von meiner Seite aus ist dieser immer noch vegetarisch. Ja, ich habe noch nicht aufgegeben, aber ich war ganz nah dran.
Da sieht man mal was es anrichten kann,wenn man plötzlich etwas nicht mehr darf. Es wird sooo attraktiv. Jetzt weiß ich wenigstens wieso meine Tochter immer das Spielzeug will, das gerade ein anderes Kind hat. Es ist einfach zu verführerisch.

Montag: panierter Feta, Kohlrabi & Kartoffelecken mit Frischkäse-Spinta-füllung 
Diestag: Brokkoli & Tofu in Erdnusssauce
Mittwoch: Paprika-Suppe (siehe Blogeintrag v. Mittwoch) und danach Kaiserschmarn
Donnerstag: Asianudeln mit Aubergine, Zucchini und Karotte
Freitag: Tortillia-Pizza
Samstag: Penne mit Gorgonzola-Spinat-Sauce
Sonntag:  Gnocci mit Käse-Knoblauch-Sauce

Eine schöne Woche! LG, Karin

Hey guys,

here comes the next weekly foodplan and its still vegetarian. I didn't give up, but there were a few close calls.
Its amazing how things get so attractive if you're not allowed to have them. I finally get why my daughter always wants the toy some other kid has. Its just so tempting...

Monday: Fetacheese, coated in bread crumbs, Kohlrabi and potato-wedges (filled with cream cheese & spinach)
Tuesday: Broccoli and tofu with peanutsauce
Wednesday: bell pepper soup and "Kaiserschmarn" as dessert ( Kaiserschmarn is a austrian kind of pancake in pieces, very sweet with icing sugar)
Thursday: Asia Instant noodles with egg plant, zucchini & carots
Friday: Tortillia Pizzas
Saturday: Pasta with Gorgonzola and spinach sauce
Sunday: Gnoccis with cheese and garlic sauce

Have a great week! Karin


Freitag, 26. September 2014

Kirsch- Schmand- Kuchen

Hallo zusammen,

der Herbst ist meine liebste Jahreszeit und ich freue mich schon so sehr darauf, wenn sich endlich wieder die Blätter verfärben, die Luft kühler wird und man sich zu Hause einkuscheln kann. Der Geruch von frisch gebackenem Kuchen gehört für mich ebenso zu einem kuscheligen Heim. Eigentlich wollte ich einen ganz anderen Kuchen backen, aber dann hatte ich leider eine Zutat (eine Wichtige!) vergessen zu besorgen. Ich kann ja gar nicht mehr zählen, wie oft das schon passiert ist! Aber irgendwie habe ich auch heute wieder die Kurve gekriegt und der folgende Kuchen ist entstanden:


Rezept für 1 Kuchen (26 cm Springform)
Teig:

- 200 gr Mehl
- 100 gr Butter
- 100 gr Zucker
- 1 Ei

Alles verkneten und dann etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann etwa 3/4 des Teiges als Boden ausrollen und in die Form legen (26 cm).
Mit einer Gabel ein paar Mal an verschiedenen Stellen einstechen, dann für 15 Minuten bei 200 Grad (Ober-und Unterhitze) backen. Auskühlen lassen.
Den Rest des Teiges zu einer Rolle formen und als Rand ansetzen. den Rand etwas andrücken so das er perfekt am Boden hält.

Creme:

- 600 gr Schmand
- 100 gr Zucker
- 1 x Zitronenabrieb
- 1 EL Mehl
- 2 Eigelb
- 3 ganze Eier
- 70 ml neutrales Öl (z.B Sonnenblume oder Raps)

Alle Zutaten zu einer Creme vermischen.

Außerdem wird benötigt: 1 Glas Kirschen.

Belegt den Teig mit den Kirschen (gut abtropfen lassen), dann gießt die sehr flüssige Creme darüber. Backt alles zusammen für eine gute Stunde (200 Grad Ober-und Unterhitze).
Falls der Kuchen zu braun wird, deckt ihn einfach etwas mit Backpapier ab. 

Nach dem Backen gut auskühlen lassen und dann ist er auch schon fertig :-) 

Liebe Grüße, Karin



Hey you guys,

autumn is my favorite season of the year and I'm looking so forward when the leafs are finally changing colours again, the air is getting cooler and you can stay home - all warm and comfortable. For us, the smell of a freshly baked cake belongs to the autumn feeling as well. Actually I wanted to bake an entire different cake, but as so often I missed to buy one ingredient (an important one!) Well, in the end I was able to patch this cake here together and it turned out quite nicely:

I know that we Germans are very lucky to have such a lot of dairy products in our shops and I do know that it is very difficult to buy "Schmand" or "Quark" abroad. Maybe you're lucky enough to find a german supermarket (Lidl for instance has a lot of shops in the UK and other european countries). But if you really can't get Schmand or Quark, just use cream cheese. Its a little different in texture, but it fits good with the cherrys as well.

Okay, so here comes the whole recipe:

Pastry:

- 200 gr flour
- 100 gr butter
- 100 gr sugar
- 1 Egg

Mix all together to a smooth pastry and let it rest in the fridge for 30 minutes.
Now roll out about 3/4 of the pastry and put it as bottom in your backing pan. Take a fork and spike the pastry a few times. Bake it for 15 Minutes (200 °C) in the oven and let it cool a bit. Take the rest of the pastry and build a frame for the cake.

Filling:

-  600 gr of Schmand (or Quark.....)
- 1 lemon zest
- 100 gr of sugar
- 1 Tablespoon flour
- 3 eggs
- 2 egg yolks
- 70 gr neutral Oil (sunflower for instance)

also: 1 Glas of cherrys

Mix all together. Put the cherrys on the pastry, denn add the cream all over it.

Bake it all for about 1 hour at 200 °C. If it gets too brown, cover it with a sheet of bakingpaper.

Let it cool after its baked and then enjoy :-)

Love, Karin 




Mittwoch, 24. September 2014

Paprika-Karotten-Cremesuppe mit Kokosmilch

Ihr Lieben,

ich muss gestehen, heute war ich ganz nah daran mein Vegetariertum aufzugeben.
Nachdem die ersten zwei Wochen richtig gut zu bewerkstelligen waren, ist diese Woche der Wurm drin. Ich hätte es ja nie gedacht, aber ja - ich vermisse Fleisch und Wurst!
Momentan würde ich glaube ich töten für ein Stückchen luftgetrocknete Salami auf frischen Bauernbrot. (Ich bin mir der Ironie meiner Worte durchaus bewusst!!)
Heute Morgen saß ich am PC und habe verschiedene Dinge recherchiert und da überkam es mich ganz plötzlich. Kennt ihr die Comicfilme in denen ein Engelchen und ein Teufelchen auf der Schulter hocken und ins Ohr wispern? So eine Erfahrung hatte ich heute Morgen. Mein Gewissen: "Du kannst jetzt nicht aufgeben!" und das Teufelchen "Mach was du willst, es wird niemand erfahren!"
Buhu...das war echt fies. 

Um mich abzulenken war ich dann auf diversen Blogs unterwegs und Joy hat vor einigen Tagen diese unglaublich leckere Paprikasuppe gepostet. Ich hatte leider nicht wirklich die Zutaten dafür im Haus, deshalb habe ich mir meine eigene Version ausgedacht. 


*Anmerkung: Sorry, das Bild ist echt schlecht geworden, irgendwie wollte es heute einfach nicht hinhauen :/

Rezept (für 4 Personen)

- 2 große, rote Paprikas
- 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
- 1 mittelgroße Zwiebel (gewürfelt)
- 2 Karotten (in Stücke geschnitten)
- 750 ml Gemüsebrühe
- 100 ml Kokosmilch
- Salz & Pfeffer
- 1 Msp Curry
- 1 Msp Paprikapulver Edelsüss
- 1 Lorbeerblatt
- Salz / Pfeffer

Den Ofen auf 250 Grad heizen und die Paprikas in Stücken auf ein Backblech legen. Solange erhitzen bis sie oben schwarz werden. Aus dem Ofen nehmen und mit Alufolie abdecken. 10 Minuten im eigenen Dampf ruhen lassen, dann schälen.
In etwas heißem Olivenöl die Zwiebel dünsten, Knoblauch zugeben, dann die Paprikastücke und die Karotten.
Kurz mitdünsten lassen, dann mit der Brühe ablöschen, Lorbeerblatt zugeben und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
Mit den Gewürzen abschmecken, pürieren und die Kokosmilch zugeben. Und das war's dann auch schon. Uns hat die Suppe sehr gut geschmeckt und ich denke das wir sie noch öfters essen werden.

Bis Bald,

(noch) vegetarische Grüße - Karin 

Hey you guys,

I have a confession to make. Today I almost gave up the whole vegetarian thing.
I never thought the day would come, but yes: I miss meat and sausages!
I would literally kill to get a fresh italian salami with a slice of farmers bread right now (and I'm aware of the irony in my words!) 
This morning I sat at my PC, doing some researches and then it came to me. You know the old comic movies with angel and devil sitting on the charaters shoulder? It was like that. My consience on one side: "Don't give up! Be strong" and the devil on the other side: "Do what you want, nobody will ever know!" Buah it was mean...
So I needed something to destract myself and I saw Joys recipe for this delicious bell pepper soup a few days ago. I didn't have the needed incredients, so I came up with my own version. It was very delicious.

Ball pepper soup with coconut milk (serves 4)

- 2 big red bell peppers
- 1 medium sized onion (chopped)
- 1 glove of garlic (minced)
- 2 carottes (chopped)
- 750 ml vegetable fond
- 100 ml coconut milk
- a little curry
- a little bell pepper powder (sweet type)
- 1 bay leaf
- salt & pepper

Heat up the bell peppers in the oven (250 °C) until they start to become black.
Remove from the oven and cover with foil. Let it rest 10 minutes in the steam.
Heat up oliveoil, saute the onion a bit, then add garlic, carottes and bell pepper.
Add the fond and let it cook for 20 minutes on low heat.
Purée it, add the coconut milk and spice it to your taste.

Fits perfect with a slice of baguette or freshly baked bread.

See you soon,

(still) vegetarian greetings...Karin